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Mittwoch, 15. Juni 2016

Facebook

Auf Facebook unter "Hilfe für Kinder in Kerala" findet ihr Aktuelles und weitere Informationen zu den Projekten. Ich würde mich über ein "Gefällt mir" freuen!

Neue Bankverbindung!

Ich musste ein neues Spendenkonto auf meinen Namen einrichten!

Hier die Bankverbindung:

Valiant Bank, Laufen

Sabrina Splendore
CH32 0630 0502 3085 6140 0

Vermerk: Kerala

Herzlichen Dank!

Donnerstag, 31. März 2016

Wie geht es weiter mit den Projekten?

Mamis Projekte waren eine Herzenssache. Die Spendengelder flossen zu 100% in die Familienhilfe, Schule, oder das Kinderheim.
Dies funktionierte auch nur, weil Mami jedes Jahr mehrere Wochen in Kerala war und weil sie in Raj, der dort wohnt, eine wunderbare Person fand, der sie unterstützte.
Raj ist seit bald 15 Jahren ein Freund der Familie. Für mich sogar wie ein Bruder. Er war auch im Spital 24 Stunden bei Mami, bis Sandro in Trivandrum ankam.
Ich werde mit Raj die Projekte in Mamis Sinn weiterführen. In ein paar Wochen werden wir weiterplanen und Raj wird mir dabei eine grosse Stütze sein. Er ist vor Ort und wird schauen, dass die Spenden genau so eingesetzt werden, wie besprochen.
Ich danke euch allen so fest für die Unterstützung von Mamis "Lebenswerk".

Ich bin so stolz auf mein Mami!

Sabrina




Video zum Abschied von Mami

Mr. Solomon und die Kinder vom Kinderheim schickten mir dieses Video. Es ist von Mamis letztem Besuch dort und mit Fotos von Jugendlichen und Kindern, die sie unterstützt hat.


Donnerstag, 24. März 2016

mir vermisse di!

nun hast du deine letzte reise angetreten. wir können es noch nicht fassen. du fehlst uns so sehr!






Freitag, 26. Februar 2016

positive gedanken

liebe freunde

am sonntag erlitt unser mami einen schweren schlaganfall in indien. sie liegt seitdem im koma. die rega brachte sie am donnerstag nach basel.
sie wurde wunderbar betreut in trivandrum und all ihre freunde waren bei ihr,tag und nacht. sie hat so viel gutes getan und dies wollten sie ihr zurückgeben.
mami ist eine kämpferin. sie hat einen starken willen. zudem hat sie noch so viele projekte, die sie durchführen möchte. wir glauben an sie. sie steht doch noch mitten im leben.
ihr zustand ist kritisch und es ist für uns wahnsinnig schwierig,dies alles zu verstehen.
ich bitte euch, sendet ihr positive gedanken und viel kraft.
sabrina

Freitag, 19. Februar 2016

Molly mit den 3 Schwestern und ihrer Tochter

Die Kleine musste für den Fototermin um 6 aufstehen!



Donnerstag, 18. Februar 2016

Zufall? Zufall!

Jeden Morgen um 06.30 starte ich zu meinem Strandspaziergang. Um 7 gibt's Tee im Shop von Schneider Ashoka. Er kann es nicht ertragen, dass ich beim geschlossenen Geschäft vorbeigehe. Zufällig kreuze ich immer 3 Inderinnen am Strand. Ein eher seltener Anblick. Auch sie sehe ich nochmals beim Shop. Man kommt ins Gespräch, u.a. redet man auch über Knieprobleme der Älteren, Molly. Sie verdient als Schneiderin ein paar Rupien, Nähmaschine aus dem vorigen Jahrhundert .....Mann verliess sie, als die Tochter 3 Monate alt war. Happyend der Story: nächste Woche wird sie eine aufgepeppte Maschine mit Motor haben, aus Ashokas Fundus!! Kosten ca. 100 Franken. So könnte man mit wenig Einsatz viel erreichen!


Samstag, 13. Februar 2016

Ambili und Tochter

Letztes Jahr versuchten wir mit Fusscreme ihre offenen Fersen zu heilen. Erfolglos! Nun schickte ich sie , von der Tochter begleitet, in eine Klinik. Dort pflegten sie ihre schmerzenden Füsse und ordneten an, Flipflops zu tragen. Sie ist Witwe und verdient ein paar Rupien in ihrem kleinen, einfachen Laden. Auf den Füssen von morgens bis abends....Das ganze hat mit Transportmittel 1000 Rupien - ca. 15 Franken - gekostet. Soviel verdient sie vielleicht in 2 Wochen!


Donnerstag, 11. Februar 2016

Bei sooovielen Büchern wäre ich auch erschöpft.....

Schnappschuss aus "meiner" Schule.


Wahre Entwicklungshilfe!

Vor 20 Jahren aufgebaut von zwei Belgiern, Paul und Werner. Das Tagesheim gibt Kindern von 7 bis 18 Jahren eine zweite Chance: Schulabbrechern, Verwahrlosten, Strassenkindern....Im Heim können sie die Schule besuchen, essen und durch Werkarbeiten etwas Geld verdienen. Auch ihre Familien werden mitbetreut.
Ich gehe jedes Jahr mit einigen von ihnen auf den Markt und kaufe Werkmaterial und Ersatz für ausrangierte Werkzeuge ein.

sispindia@gmail.com